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Der junge Schweizer Bariton Michael Schwarze gibt demnächst sein Debut als Belcore an der New Israeli Opera in Telaviv, sowie sein Debut als Fiorillo bei den Opernfestspielen in Munot. 2023 sang er sehr erfolgreich seinen ersten Don Giovanni im Wiener Musikverein. Bereits 2019 trat er als Leporello in der Basler Hochschulproduktion Mille Tre 1001. 2021 folgte die Partie des Nardo in der ZHdK-Produktion La Finta Giardiniera und 2022 war er in der Martinū-Oper Messertränen als Satan zu sehen. Im letzten Jahr war Schwarze Stipendiat der Lotte-Lehmann-Opernakademie und war dort als Conte in Le nozze di Figaro zu erleben.

Schwarze führt eine rege Konzerttätigkeit in der gesamten Deutschschweiz. So war er als Basssolist in Mozarts Requiem und Camille Saint-Saëns’ Oratoire de Noël  in Zürich zu erleben.

Seit 2019 besteht die intensive Duo-Arbeit mit der spanischen Pianistin Claudia Fernandez-Parrondo. Sie waren Stipendiat bei LiedBasel und dem Görlitzer Liedwettbewerb Bolko von Hochberg.

Im Januar 2023 schloss Schwarze seinen Master an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) unter Professor Scot Weir ab.

Wesentliche musikalische und künstlerische Impulse erhielt Schwarze von Kurt Widmer, Marcel Boone, Jan Schultzs, Margreet Honig, Michael Richter, Takeshi Moriuchi Ekaterina Tarnopolskaja und Marcin Koziel. Zurzeit wird Michael Schwarze von Sandra Trattnigg betreut.

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